Grundsatzabstimmung

Leider „nein“ aus Lütisburg!

Veröffentlicht

Vielen Dank für die aktive Teilnahme an der Abstimmung. Wir haben uns sehr über die hohe Stimmbeteiligung gefreut!

Leider konnte die Mehrheit der Bevölkerung nicht von einer Prüfung für eine Gemeindevereinigung zwischen den drei Gemeinden überzeugt werden.

Nun muss die Situation neu analysiert werden. Wir werden uns aber weiter für eine offene und konstruktive Diskussion bemühen.

Die IG Lütisburg widmet die Adventszeit ihren Familien und meldet sich im März 2017 wieder.

Allen einen schöne Adventszeit!

Jimmy, Ralph, Joachim (IG Lütisburg)

2 Gedanken zu „Leider „nein“ aus Lütisburg!

  1. Herzliche Gratulation für den Erfolg den Ihr mit Eurer Arbeit erzielt habt. Leider waren einige Stimmen zu wenig für das erträumte Resultat. Ich bin aber überzeugt das dieses Resultat mit nur neun fehlenden Stimmen ein deutliches Signal war. Leider werden uns nun viele Leute von ausserhalb eher als Schildbürger wahrnehmen und an entsprechenden Kommentaren wird es in nächster Zeit nicht mangeln. Ich bin gespannt wie der Kreis der Personen welche dieses Fiasko angezettelt haben diesen Knoten nun wieder lösen können und wollen. Eigentlich wäre das nun die Politische Aufgabe welche nun geschuldet wird. Ja was nun? Für die Bevölkerung von Lütisburg ist nun Wachsamkeit gefordert, wenn die Machtgelüste nun nach einer Einheitsgemeinde streben. Die periodischen Seitenhiebe seitens der Gemeindeverantwortlichen an die Schulgemeinde sind ja schon seit geraumer Zeit öffentlich Sicht und hörbar.
    Ich wünsche allen eine Gute Zeit und alles Gute für das 2017
    NAH

  2. Lütisburger Märchen

    Jetzt hat sich die Braut also getraut…. Nein zu sagen.
    Ob das wirklich ein Ausdruck von Mut war? Oder doch eher die Angst vor Veränderung?
    Sie scheint ja auch innerlich zerrissen, in der Mitte , die Braut, fast wäre es ein Ja geworden.

    Die Hochzeit wird jetzt also nicht geprüft und die befruchtenden Impulse die aus einer solchen Verbindung entstehen könnten werden ausbleiben. Ist auch besser so, weil so eine ménage à trois ist ja auch wirklich unanständig.
    Geheiratet wird nun wahrscheinlich woanders, Lütisburg an den Festlichkeiten wohl nicht teilnehmen.
    Bleibt zu befürchten, dass die Braut, die sich nicht traut, sich nie traut. Und dann wenn es etwas zu verändern gibt, wo es Traute und Mut zum Wagnis braucht , wieder Nein sagt.
    Dann wird aus der Braut, die sich nicht traut eine alte Jungfer, die ihre Mitgift ängstlich behütet, den Blick im ewig Gestrigen über vergebene Chancen und erlittene Ungerechtigkeiten klagt und immer etwas steif und unzufrieden ausschaut. Sie wird dann grimmig versuchen müssen , die Mitgift weiter zu mehren –das ist ja schliesslich das Einzige was ihr bleibt. Also Kosten optimieren um jeden Preis und die Kontrolle ausbauen…. um dann eines Tages zu merken, dass all das liebe Geld nun doch nicht Alles ist und am Ende wohl auch noch verschwunden. Schade, nachdem sie doch so viel vom ihrem Land und ihrem Eigentum verkauft hat, was dann ja auch weg ist.

    Bleibt zu hoffen, dass es doch noch ein Ja gibt, vielleicht ein Ja als bekennender single, der sich allein um sein Leben kümmern muss und kluge Entscheidungen trifft, gut investiert, seine Zukunft gestaltet, damit er auch als alter single noch etwas hat, was bleibt und aus ihm keine verbitterte Jungfer wird.

    Dann könnte das Märchen auch noch so weiter gehen… dass Sie sich einen Liebhaber sucht und neben der erhaltenen Mitgift auch den Fünfer und das Weggli bekommt, die volle Freiheit und den vollen Genuss, aber dass wird wohl ein Märchen bleiben…

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